E7-Lizenz für das volle KI-Spektrum ab Mai 2026
Die Zeit der KI-Experimente in Unternehmen neigt sich dem Ende zu. Microsofts neuer E7-Plan «The Frontier Suite» deckt das ganze Microsoft-Spektrum ab. Neben der neuen Agentenplattform Microsoft Agent 365 steht auch «Copilot Wave 3» zur Verfügung. Neu sind weitere LLM verfügbar: Claude von Anthropic und die aktuellste Generation der OpenAI-Modelle lassen sich im Rahmen der neuen Multimodell-Strategie auswählen. Copilot wählt automatisch zwischen verschiedenen LLM. Ausserdem ist neu auch die Technologie von Claude Cowork für KI-Agenten enthalten.
Ein Bundle zur Gestaltung der Zukunft
Microsoft 365 E7 mit und ohne Teams ist die Produktivitätssuite für ein von Menschen geführtes Unternehmen, in dem Agenten operativ arbeiten. Das neue Bundle vereint Microsoft 365 E5 für sichere Produktivität, die Entra Suite für Identitäts- und Zugriffskontrolle, Microsoft 365 Copilot für KI im Geschäftsablauf sowie Agent 365 als Steuerungsebene, um Agenten zu verwalten und zu skalieren. Das Ganze basiert auf gemeinsamer Intelligenz aus Work IQ und ist so gebaut, dass es die Organisation schützt. Mit Work IQ verfügen die Agenten geschützt vor Einblicken von aussen über umfassendes Firmenwissen und berücksichtigen den Unternehmenskontext bei allen Aufgaben.
Viele Vorteile für Unternehmen
Mit E7 entfällt unter anderem das Problem, dass Agenten, die mit einer Microsoft-Anwendung arbeiten, eigentlich ebenfalls eine Lizenz benötigen. Ausserdem führt es für KI-zentrierte Unternehmen zu einer Kostenreduktion um rund 15 Prozent.
«Wir begrüssen E7 sehr», sagt Sven Heeb, Cloud Solution Architect von Baggenstos. «Die neue Lizenz reduziert die Komplexität der Lizenzlandschaft. Mit E5- und KI-Funktionalitäten in einem Paket gibt es für Unternehmen keinen Grund mehr, auf die KI und Wettbewerbsvorteile zu verzichten.»
Judson Althoff, CEO von Microsoft Commercial Business, ergänzt:
«KI wechselt vom Experimentieren zu dauerhaftem, unternehmensweitem Nutzen, auf einer Basis aus Intelligenz und Vertrauen.»
Um diesen Nutzen auch tatsächlich zu erzielen, empfiehlt Sven Heeb von Baggenstos eine sorgfältige Erhebung der Geschäftsprozesse und der sinnvollsten KI-Anwendungen, die ein Nebeneinander von Mensch und KI ermöglichen.
«Kein Unternehmen sollte KI als Ersatz für menschliche Intelligenz sehen», sagt er. «In enger Abstimmung verbessern sich jedoch Produktivität und Kundenorientierung – diesen Eindruck haben wir bei unseren bisherigen Copilot-Projekten für Schweizer KMU gewonnen.»
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